R1 - Magnesiumdegradation
  R2 - Magnesiumschwämme
  R4 - Mechanische Bearbeitung
  R6 - Degradable Knochenimplantate
  R7 - Magnesiumgeflechte
 
 
 
  D2 - Nerven-Elektroden-Interaktion
  D4 - Keramikimplantate
  D6 - Totalendoprothesendesign
  D7 - Implantatoberflächen
  D8 - Dentale Implantat-Abutments
  D9 - Biomimetische Keramiken
 
D10 -

Implantate mit variabler
Steifigkeit

   
 
 
T1 -

Mikrostrukturierte Cochlea-Implantat-Elektroden

   
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Teilprojekte

   
Teilprojekt R1 - Magnesiumdegradation
Entwicklung von biokompatiblen Magnesiumlegierungen und Untersuchung von deren Degradationsverhalten

Im Rahmen des Teilprojektes werden Legierungen für degradable Implantate auf Magnesiumbasis entwickelt. Diese Implantatwerkstoffe sollen sowohl für den Hart- (hohe Festigkeit) als auch für den Weichgewebeeinsatz (hohe Duktilität) geeignet sein. Der dem Bauteil und seinem Implantationsort angepasste Degradationsverlauf wird über verschiedene Beschichtungen und die Variation der Werkstoffzusammensetzung eingestellt. ... >>
Teilprojekt R2 - Magnesiumschwämme
Magnesiumschwämme als bioresorbierbare Implantate

Auf der Basis der bisherigen Resultate werden degradable Knochenimplantate für den Einsatz im belasteten Bereich weiter entwickelt. Neuartige hybride Keramik-Magnesiumschwammstrukturen sollen sowohl eine erhöhte Belastbarkeit und Biokompatibilität als auch eine angepasste Degradationsrate gewährleisten. ... >>
Teilprojekt R4 - Mechanische Bearbeitung
Funktionsangepasste Bearbeitung medizinischer Implantate

Ziel des Teilprojektes R4 ist die Entwicklung und Herstellung von degradablen Kleinimplantaten aus Magnesiumbasislegierungen und dabei die Steuerung der Implantatdegradation über eine definierte Einstellung der Oberflächen- und Randzoneneigenschaften durch die mechanische Bearbeitung. ... >>
Teilprojekt R6 - Degradable Knochenimplantate
Degradable Osteosynthese: Optimierung der Knochenregeneration durch stabilitätsgesteuerte Implantatresorption unter Verwendung resorbierbarer Leichtmetalle

Das vorliegende Teilprojekt hat das Ziel, optimale resorbierbare Implantate aus Magnesiumlegierungen für die Osteosynthese am belasteten Knochen zu entwickeln. Diese resorbierbaren Leichtmetalle verfügen über eine wesentlich höhere Festigkeit als die bisher als resorbierbares Implantatmaterial verwendeten Polymere. ... >>
Teilprojekt R7 - Magnesiumgeflechte
Stabilisierende Magnesiumgeflechte zur Unterstützung von kardiovaskulärem Gewebeersatz im Hochdrucksystem

In der kardiovaskulären Chirurgie sind rekonstruierende Operationstechniken für Herzklappen- und Gefäßersatz sowie für die Wiederherstellung von geschädigtem Herzmuskel die Therapie der Wahl. ... >>
   
Teilprojekt D1 - Funktionalisierte Mittelohrprothesen
Funktionalisierte keramische Beschichtungen für Mittelohrprothesen

Das Projekt hat die Entwicklung einer Mittelohrprothese zur Rekonstitution der Übertragungsfunktion der Gehörknöchelchenkette zum Ziel. Die Ergebnisse aus der ersten Förderperiode haben hierzu wertvolle Ansätze geliefert und gezeigt, dass den komplexen, lokal und funktionell unterschiedlichen Anforderungen nicht mit einem einheitlich aufgebauten Material Rechnung getragen werden kann ... >>
Teilprojekt D2 - Nerven-Elektroden-Interaktion
Biofunktionalisierung des Elektrodenträgermaterials zur Optimierung der Nerven-Elektroden-Interaktion

Ziel des Projektes ist die grundlegende Verbesserung der funktionellen Wiederherstellung des Hörvermögens bei Taubheit durch Elektrostimulation des Hörnerven (Cochlea-Implantate) oder des zentralen auditorischen Systems (Hirnstammimplantate, Mittelhirnimplantate). ... >>
Teilprojekt D4 - Keramikimplantate
Automatisierte Freiformflächenbearbeitung und Prüfung verschleißarmer Keramikimplantate

Keramiken sind aufgrund des hervorragenden Verschleißwiderstands prädestiniert für den Einsatz als Implantatmaterial in der Endoprothetik. Gegenüber konventionellen Prothesen lassen sich verschleißbedingte Lockerungsraten deutlich reduzieren. ... >>
Teilprojekt D6 - Totalendoprothesendesign
Numerische Simulation zum belastungsgerechten Design von Totalendoprothesen und Implantaten

Im Teilprojekt D6 wird ein auf die spezifischen Knochen-Totalendoprothese-Problematik angepaßtes numerisches Modell erarbeitet, welches das Fundament für die Vermeidung der aseptischen Prothesenlockerung bildet. ... >>
Teilprojekt D7 - Implantatoberflächen
Funktionelle Kopplung von Wachstumsfaktoren und antiinflammatorischen Proteinen an die Oberfläche von Implantaten

Das übergeordnete Ziel ist die verbesserte, dauerhafte Verankerung von Endoprothesen. Dies wird durch die Entwicklung ultradünner, funktioneller Polymerbeschichtungen erreicht, die als Kontaktinterface zwischen Knochen und Implantat fungieren. ... >>
Teilprojekt D8 - Dentale Implantat-Abutments
Materialoptimierung und Funktionalisierung dentaler Implantat-Abutments

Mit dem Ziel der Verbesserung der Lebensdauer dentaler Implantate sollen zum einen die Korrosionsbeständigkeit und mechanische Stabilität keramischer Abutments optimiert und anhand biomechanischer Belastungsversuche und FE-Analysen verifiziert werden. ... >>
Teilprojekt D9 - Biomimetische Keramiken
Herstellung, Bearbeitung und mechanische Prüfung von biomimetischen Keramiken

Keramische Materialien für Implantate zeigen einen geringen Abrieb, weisen aber eine unzureichende elastische Verformbarkeit auf. Spannungsspitzen können des­halb den Bruch verursachen. Die Natur setzt in vielen mechanisch speziell belasteten Bereichen hart-elastische Kompositmaterialien ein. ... >>
Teilprojekt D10 - Implantate mit variabler Steifigkeit
Beeinflussung der Knochenheilung durch Implantate mit variabler Steifigkeit auf Basis von Formgedächtnislegierungen

Die Knochenheilung ist durch mechanische Stimuli beeinflussbar und damit abhängig von der Steifigkeit stabilisierender interner Osteosynthesen. In diesem Teilprojekt werden auf Basis kommerziell erhältlicher Form-Gedächtnis Legierungen Implantate hergestellt, deren Steifigkeit durch kurzzeitige perkutane Induktionserwärmung aktiv verändert werden kann.
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Teilprojekt T1 - Mikrostrukturierte Cochlea-Implantat-Elektroden

Cochlea-Implantate, bei denen ein Elektrodenträger in die Hörschnecke eingebracht wird, stellen heute das Standardverfahren in der Behandlung ertaubter Patienten dar. ... >>